Nachruf

Im Jahre 1949 war Max der damaligen Löschgruppe „Kirchplatzl“ beigetreten. Wie er selbst zu berichten wusste, absolvierte er seine erste Probe mit der Feuerwehrbekleidung seines Vaters – heute kaum noch vorstellbar, war es damals aufgrund der bescheidenen Mittel nicht anders möglich.

Durch sein Engagement und sein Bestreben gestaltete er ab dem Jahre 1968 als Gruppen- und später als Zugskommandant das Leutascher Feuerwehrwesen mit seinen Wegbegleitern mit. Max zählte außerdem zu der ersten Fahnenabordnung, die er dann lange Jahre als Fähnrich anführte.
Sein Interesse am Feuerwehrwesen galt auch als Mitglied des Reservestandes als ungebrochen. So stellte er nach wie vor seinen Mann als Einsatzkraft, war immer eine helfende Hand und bei kameradschaftlichen Aktivitäten immer ein gern gesehener Gast bis zuletzt.

bei einer Übung 1965
als Fahnenbegleiter bei der Angelobung 1983
im Einsatz bei einem Sägewerkbrand 1991
1988: als Fähnrich am Mannschaftsfoto
Max konnte viel Wissen einbringen und weitergeben
im Kreise seiner Kameraden bei der 120 Jahr Feier...
und im Kreise seiner Söhne und Enkelsohn 2007